Theaterzyklus Hartberg 2018 - Klaus Eckel - Zuerst die gute Nachricht
Veranstaltungskalender
Sa 20.01.2018 um 19:30 Uhr
Kategorie : Theater
Veranstaltungsort
Stadtwerke-Hartberg-Halle
Wiesengasse 43
8230 HARTBERG
Preis der Veranstaltung
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Öticket
weiterführende Informationen
Beschreibung
Samstag 20. Jänner 2018
Klaus Eckel mit dem neuen Kabarettprogramm
"Zuerst die gute Nachricht"
Festsaal der Stadtwerke Hartberg Halle
Einer der bekanntesten und niveauvollsten Kabarettisten Klaus Eckel eröffntet unser Jahresprogramm: Mit "Zuerst die gute Nachricht" ist ihm ein ein großer Wurf gelungen. Klaus Eckel ist auf seine Art alternativ- und konkurrenzlos. In seinem 9. Solo "Zuerst die gute Nachricht" lässt er ein Pointenfeuerwerk sprühen.

Donnerstag 22. März 2018
"Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar"
Drei bedeutende Frauen des Fortschritts und ihren wichtigsten Entdeckungen in einem 90-minütigen Programm mit Musik und Videos.
Koproduktion portraittheater & Theater Drachengasse Festsaal der Stadtwerke Hartberg Halle
Drei herausragende Pionierinnen stehen exemplarisch für die Errungenschaften von Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich: Die zweifache Nobelpreisträgerin und Entdeckerin der Radioaktivität Marie Curie, die österreichische Atomphysikerin Lise Meitner und die aus Österreich stammende Hollywood-Schauspielerin Hedy Lamarr mit der Entwicklung des Frequenzsprungverfahrens. So unterschiedlich sie auch in ihren Lebensentscheidungen waren, so unvermutet weisen ihre Biografien doch Parallelen auf. Ihr Leben als Frauen lässt sich von ihrem Weg als Suchende und Forschende nicht trennen. Ausschnitte aus ihrem Leben, Erfolge und Hindernisse verflechten sich im Theaterstück mit den Forschungsinhalten und der Leidenschaft für ihr Tun. Das griechische Wort "Atom" bedeutet übrigens so viel wie "unteilbar".
Produktion: portraittheater/ Regie: Sandra Schüddekopf/ Schauspiel: Anita Zieher

Donnerstag 17. Mai 2018
"Romeo und Julia" - nach William Shakespeare
Eine Tanztheater Produktion mit dem T21BÜNE Ensemble Festsaal der Stadtwerke Hartberg Halle
Knapp nach Jahresbeginn 2017 feiert das T21BÜNE Ensemble den Startschuss dern ersten Schauspielschule für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Unter dem Motto "Vor der Kunst sind alle gleich" werden unvergessliche Produktionen gestaltet, die im Zeichen der Inklusion, des gegenseitigen Respekts und der Kunst von Menschen mit besonderen Bedürfnissen stehen. Das Ensemble war vor einigen Jahren bereits mit Peter Turrini und dem Programm "Im Namen der Liebe" in Hartberg zu sehen und hat die Zuseher begeistert.

Donnerstag 20. Sept. 2018
Polly Adlers "Amourhatscher" Vier Frauen und ein Lachanfall
Angelika Hager, Andrea Händler, Maria Happel ;Petra Morzé
Festsaal der Stadtwerke Hartberg Halle
Vier Frauen und zig Lachanfälle: nach den umjubelten Vorstellungen in Wien werfen sich Polly und ihre Star-Truppe, bestehend aus den Burg-Damen Maria Happel und Petra Morzé, sowie Kabarett-Kanone Andrea Händler, wieder ins Getümmel: Die besten Kolumnen aus "Amourhatscher", dramatisiert für die Bühne.
Frau, die sich hinter Polly Adler versteckt, ist die Wiener Journalistin Angelika Hager. im Jahre 1995 erfand sie die schwarz bebrillte Kunstfigur, "um eine Stuntfrau für meine Sehnsüchte zu haben und mich nicht selbst auf den Wühltisch legen zu müssen." Daraus entstanden inzwischen neun Bücher, eine Fernsehserie, ein TV-Film und viel anderer Unfug.

Donnerstag 18. Oktober 2018

"Jägerstätter" von Felix Mitterer
Gastspiel Theater Oberzeiring
Festsaal der Stadtwerke Hartberg Halle
Am 9. August 1943 wird der Bauer Franz Jägerstätter aus St. Radegund in Oberösterreich im Zuchthaus Brandenburg bei Berlin hingerichtet. Angeklagt und verurteilt wegen Wehrkraftzersetzung. 75 Jahre später und zum 70. Geburtstag von Felix Mitterer spielen das Theater Oberzeiring dessen gleichnamiges Stück und setztsich mit Franz Jägerstätter auseinander.
Mit diesem "sturen, katholischen Menschen, der sich in den Kopft abschlagen lässt, der seine junge Frau und drei Töchter im Stich lässt" - so eine oberflächliche Einschätzung, übrigens auch die Meinung des Autors. Nicht zuletzt durch den persönlichen Kontakt mit der Witwe Jägerstätters, Franziska, lernte Mitterer eine vielschichtige Persönlichkeit kennen. Franz Jägerstätter hatte das erste Motorrad im Ort, er schob als Erster den Kinderwagen - als Mann und Bauer in einem Dorf der 1930er Jahre. Er hat sich geweigert für den Anschluss Österreichs an Deutschland mit "Ja" zu stimmen, für diesen Staat in den Krieg zu ziehen, denn der Dienst in dieser Armee war mit seiner religiösen Überzeugung nicht vereinbar. Er hinterfragte seine Verpflichtung und sein Handeln. Letztendlich ist er freiwillig und sehr bewusst und ohne jede Spur von Leichtfertigkeit oder Fanatismus oder gar Todessehnsucht gestorben. Er gehorchte ausschließlich seinem Gewissen.

Preise für diese Veranstaltung
Sitzplatz Kategorie 1 : EUR 23,00
Sitzplatz Kategorie 2 : EUR 21,00
Sitzplatz Kategorie 3 : EUR 19,00